Die Katzen von Rom

Zum Glück ist Rom keine Hundestadt… Streunende Hunde würden mir jedenfalls Angst machen.

Aber Rom ist eine anerkannte Katzenstadt! Wer schonmal hier war, weiß es spätestens, seitdem er am Largo Torre Argentina in die Ausgrabungsstätte geschaut hat und dort mehr Katzen als antike Steine sehen konnte. Vierbeinige, dreibeinige, zerzauste, sphinxhafte, alles dabei. Dort am Largo Torre Argentina gibt es die wohl größte Kolonie und gleichzeitig auch ein Katzenasyl. Freiwillige Helfer versorgen die Tiere, die sich dorthin zurückgezogen haben, kastrieren oder sterilisieren sie und sammeln auch Spenden – für die Katzen natürlich. Das gleiche Spielchen am Cimitero Acattolico, wo sich an der Cestius-Pyramide ebenfalls zahlreiche gatti dauerhaft angesiedelt haben. Selbst vor meinem Büro tummeln sich so viele Katzen und – im Frühjahr – Kätzchen, dass man mit dem Zählen kaum noch nachkommt. Ich selbst bin gar nicht unbedingt ein Katzenfreund. Zumindest habe ich nicht das dringende Bedürfnis, sie zu streicheln… Nur ein einziger kleiner gattino mit Stummelschwanz hatte es mir wirklich angetan. Der war so mutig und so drollig dabei, dass es ein Vergnügen war, dem Kätzchen zuzusehen. Es wurde ein Weilchen mit der Flasche (d.h. der Spritze!) aufgepäppelt und ist jetzt als Haus- bzw. Institutskatze fester Bestandteil des Familienlebens unseres Gärtners…

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