Sommer in Sandalen

Es pladdert. In Strömen. Eher schon Sintflut in Rom. An meiner Schlafzimmertür regnet es immer gern als erstes durch die Scharniere hindurch. Das Wasser frisst sich dann am Holzboden entlang. Es ist aber nicht so schlimm wie das undichte Dach. Peanuts! Aber eben doch Anlass genug, den Sommer nochmal Revue passieren zu lassen. Denn der Sommer ist in Rom schlagartig vorbei. Seit heute ist Herbst, mit allem, was dazu gehört: Es regnet, es ist stürmisch, die Blätter fallen nicht nur von den Bäumen herab, sondern verkleben die Fußwege und täuschen betretbare Oberflächen vor, wo sich in Wirklichkeit Schlaglöcher und Pfützen verstecken. Es ist eine Kunst, keine nassen Füße zu bekommen. Da wäre es manchmal ganz praktisch, einfach so wasserdurchlässige Sommerschühchen zu tragen…

Wahrscheinlich waren es die Regenfälle, die zum Modetrend „Sandalenschuh“ geführt haben. Sommer, Sonne, Hitze? – Unfug! Der antike Römer wollte genauso wie der verkleidete Legionär, der heute für ’nen Fünfer vor dem Kolosseum posiert, dass seine Füße nach einem der häufigen heftigen Wolkenbrüche schnell wieder trocknen. So ist das!

Ich habe also ein bisschen geschaut, was im Sommer so übers Pflaster spaziert… Von Lederschnürriemchen bis zu Ballerinas sieht man alles!

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