vorher / nachher

vorher – nachherEigentlich hatte ich mich heute mit einer Freundin in der Stadt treffen wollen. Ich hatte mich extra für den Feiertag hübsch gemacht… Und dann habe ich geschlagene 30 Minuten auf den Bus gewartet und gewartet und gewartet. Langsam waren wir schon eine selbst für einen Sonntag (und die dann abnehmende Busfrequenz) ganz schön große Menge an Wartenden… Das macht prinzipiell schon wenig Spaß, weil man dann genau weiß, dass der nächste Bus katastrophal voll sein wird; inkl. schlechter Luft, unerwünschtem Körperkontakt mit Unbekannten etc. pp. Soweit kam es aber gar nicht. Irgendwann kurbelte ein PKW-Fahrer an der Ampel sein Fenster herunter und erklärte uns, dass weiter oben an der Busspur ein schwerer Unfall gewesen war und infolgedessen: Totalsperre. In absehbarer Zeit kein Bus mehr zu erwarten.

Also habe ich meinen Ausflug abgebrochen und bin zurück nach Hause spaziert. Allerdings mit einem größeren Bogen,  um wenigstens noch ein paar Fotos machen zu können.

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Zu Hause habe ich dann eben meine Ausgehschuhe wieder gegen Filzpantoffeln (der Deutschen ihr Liebstes – auch im Ausland) getauscht und mir einen Tee gekocht. Dazu gab es dann eben noch ein Puddingtörtchen mit Kiwi (saisonale Früchte auch beim Nachtisch!) und jetzt setze ich mich wieder an den Schreibtisch. Ein Literaturbericht will fertig werden und ein Rezensionsexemplar muss ich auch noch zu Ende lesen… So viel zu meinem „Sonntag“…

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